Softwaretipps für DJs

Softwaretipps für DJs

Als professioneller DJ wird man von vielen beneidet, hat man es doch geschafft, sein Hobby zum Beruf zu machen. Während andere von 8 bis 17 Uhr im Büro sitzen, hat man in der Regel wenig zu tun, der „Ernst“ des Lebens beginnt erst spätabends.

Dass der komplette Alltag nur aus Party besteht, ist aber natürlich ein Fehlschluss. Denn im Endeffekt ist man auch als DJ ein selbstständiger Unternehmer und muss sich dementsprechend um seine Finanzen und andere Teilbereiche der Betriebsführung kümmern. Dieses Unterfangen wird deutlich einfacher, wenn man mit der passenden Software arbeitet.

Cloudlösungen sind für DJs ideal

Bei der Auswahl eines geeigneten Programms sollte man einen Aspekt über alle anderen stellen: Die Software sollte unbedingt als Cloudversion zu haben sein. Als DJ hat man schließlich meist kein Büro, und wenn doch, ist man trotzdem deutlich mehr unterwegs, als das man dort sitzt. Verwendet man nun eine Unternehmenssoftware, die nicht lokal installiert, sondern auf einem Online-Server abgelegt ist, kann man jederzeit auf dieses System zugreifen – völlig unabhängig davon, wo man sich gerade aufhält.

So kann die Unternehmensführung bequem und einfach von unterwegs aus erledigt werden, beispielsweise auf der Fahrt zwischen zwei Auftritten. Dabei liegen alle wichtigen Daten jederzeit topaktuell vor, genau wie neue Buchungsanfragen, die dann direkt bearbeitet werden können.

Buchhaltung auf dem Smartphone

Der wichtigste und gleichzeitig schwierigste Teil der Arbeit, die nicht zum eigentlichen Kerngeschäft gehört, ist die Buchhaltung. Hier muss jeder Unternehmer extrem sorgfältig sein, um spätere Probleme mit dem Finanzamt zu vermeiden. Aus diesem Grund lohnt sich eine spezielle Software, welche die komplizierteren Aspekte übernimmt.

Marktführer in diesem Bereich ist Lexware, ein Softwareentwickler aus dem schönen Freiburg. Sein Buchhaltungsprogramm hilft heute tausenden von kleinen und mittelständischen Betrieben dabei, korrekte, vollständige und wasserdichte Bücher zu führen und am Jahresende mit einem Klick ans Finanzamt oder den Steuerberater zu übermitteln.

Selbstverständlich gibt es dieses Programm auch in einer Cloudversion speziell für DJs und eine passende App stellt Lexware ebenfalls zur Verfügung. Bei der Entwicklung haben sich die Freiburger auch Tipps aus dieser Berufsgruppe geholt, um ihre Anforderungen zu erfüllen. So kann hier mit der entsprechenden Einstellung beispielsweise die KSK-Abgabe berücksichtigt werden.

Alle Kundendaten auf einen Blick

Neben richtigen Zahlen ist es ebenfalls sehr wichtig, die Menschen, die für diese Zahlen sorgen, stets im Blick zu haben: Bestehende und potentielle Kunden. Ein gut funktionierendes CRM-System sollte also unbedingt zum digitalen Arsenal eines DJs gehören. Entscheidend für die Bewertung sind insbesondere zwei Kriterien: Einerseits sollte es, wie bei der Buchhaltung auch, eine Cloudversion geben, damit eingehende Anfragen per Smartphone umgehend bearbeitet werden können. Andererseits sollte das Programm über Schnittstellen an gängige E-Mail-Software haben. Je nachdem, auf welchen Anbieter man setzt, sollten also Microsofts „Outlook“ oder Apples Mailprogramm „Mail“ direkt angeschlossen werden können.

Der große Vorteil: Klickt man im CRM-System auf den Kunden, hat man direkt die komplette Korrespondenz vor Augen. So verringert sich das Risiko, eine Mail zu übersehen, deutlich. Bei der Kommunikation mit dem jeweiligen Kunden vergisst man daher keine relevanten Informationen. Das macht es nicht nur einem selbst einfacher, sondern sorgt auch dafür, dass der Kunde sich wertgeschätzt fühlt – eine ideale Basis dafür, auch in Zukunft zusammenzuarbeiten.

© Foto: hurricanehank-Shutterstock

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